Bildgebende Dienste

In der modernen Medizin ist der erste und wichtigste Schritt für eine erfolgreiche Behandlung die korrekte und vollständige Diagnose der Krankheit. Bildgebende Verfahren, die eine Überwachung der inneren Struktur des Körpers mit hochauflösenden Technologien ohne chirurgischen Eingriff ermöglichen, sind die „Augen“ der modernen Medizin. Diese Verfahren, die von Fachärzten für Radiologie geleitet werden, erhöhen direkt den Erfolg der Behandlung, indem sie Krankheiten im Anfangsstadium erkennen. Diese unsichtbaren Helden der Diagnose sind die zuverlässigsten Wegweiser auf dem Behandlungsweg der Patienten.

Wichtigste Bildgebungsmethoden und Anwendungsbereiche

  1. Magnetresonanztomographie (MRI): Mit Hilfe starker Magnetfelder und Radiowellen wird eine detaillierte Karte des Körpers erstellt. Sie enthält keine Strahlung.
  2. Computertomographie (CT): Sie erzeugt ein dreidimensionales Bild des Körpers in Schnitten. Sie liefert schnelle Ergebnisse in einem breiten Spektrum von Bereichen, von Knochenbrüchen bis zu Verletzungen innerer Organe, von Lungenerkrankungen bis zu Gefäßverschlüssen.
  3. Ultrasonographie (USG): Sie arbeitet mit Hochfrequenz-Schallwellen und gibt keine Strahlung ab. Neben der Schwangerschaftskontrolle wird sie auch zur Untersuchung der Bauchorgane, der Schilddrüsen und des Brustgewebes eingesetzt.
  4. Mammographie: Es handelt sich um die Untersuchung des Brustgewebes mit niedrig dosierten Röntgenstrahlen. Sie ist für die Früherkennung von Brustkrebs unerlässlich.
  5. Knochendichtemessung: Es handelt sich um eine schnelle und schmerzlose Methode, um das Risiko des Knochenabbaus zu messen und die Knochenmineraldichte zu bestimmen.

Dank der sich weiterentwickelnden Technologie werden jetzt Bilder mit viel höherer Auflösung bei viel geringerer Strahlungsintensität erzielt.